Das Aids-Memorial ist eine Gedenkstätte auf dem historischen Peterskirchhof in Frankfurt am Main, die an die Aids-Toten erinnert. Gestaltet wurde es von Tom Fecht. Es nutzt einen Winkel in der Stützmauer der Peterskirche. Dort wurden die Worte ''Verletzte Liebe'' eingemeißelt und ein Nagel für jeden in Frankfurt an Aids Gestorbenen in die Mauer geschlagen (...)
Die Peterskirche ist eine evangelische Kirche in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Der Bau im Stil der Neurenaissance entstand 1891 bis 1894 nach Plänen von Hans Grisebach auf dem Gelände des historischen ''Peterskirchhofs'', wo bis 1828 die meisten Toten der Stadt beerdigt wurden. Er ersetzte einen kleinen gotischen Vorgängerbau, der von 1381 bis 1891 bestand (...)
Der Klaus-Mann-Platz in Frankfurt am Main ist nach dem Schriftsteller Klaus Mann (1906 – 1949) benannt. Ursprünglich handelte es sich bei dem Platz um eine städtebaulich ungestaltete Erweiterung der Kreuzung von Schäfergasse und Alte Gasse. Erst durch die Gestaltung mit dem Frankfurter Engel, dem ersten vollplastischen Mahnmal, das der Homosexuellenverfolgung gedenkt, wurde der Parkplatz (...)
der Homosexuellenverfolgung in Frankfurt am Main. Es wurde 1994 als erstes vollplastisches Mahnmal, das in Deutschland diesem Thema gewidmet ist, der Öffentlichkeit übergeben. (...)
Der Sinkkasten ist eine der traditionsreichsten und bekanntesten Einrichtungen des Nachtlebens in Frankfurt am Main. Er wurde 1971 als Jazzclub gegründet und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer Konzertstätte von überregionaler Bedeutung; auch als Musiklokal und Diskothek gehört der Sinkkasten im Rhein-Main-Gebiet zu den bekanntesten seiner Art (...)